Patrick Wörles Büro befindet sich inmitten einer Baustelle. Die Szenerie könnte ein gutes Bild, eine Metapher sein für seinen Job und für das, was Donauwörth in den kommenden Jahren erwartet. Wörle ist Geschäftsführer des Landesgartenschau 2028 (LGS) in Donauwörth und zugleich für die städtischen Immobilienangelegenheiten zuständig. Er sagt: „Dies ist das größte Infrastrukturprojekt in Donauwörth seit dem Wiederaufbau der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg.“ Wenn man die Projekte betrachtet, die im Zuge der LGS sogar noch bis 2029 im Einzelnen kommen sollen, dann glaubt man Wörles Worten unweigerlich.
Donauwörth
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