Weiche, weiße Strände ziehen sich endlos an Paraparaumus Küste entlang. Der Wind weht und die Mähnen der Pferde fliegen mit den Haaren ihrer Reiterinnen um die Wette. Die Gischt des Wasser an der Pazifikküste schäumt, als die Tiere sich mitsamt der Menschen in die Fluten stürzen. Rebecca Graminger lacht und streicht über den rötlich-braunen Hals ihres Pferdes, während sie ihrer Freundin, der Tochter ihrer Gastfamilie, folgt. „Es ist der Traum eines jeden Reiters, am Stand entlang zu galoppieren und mit den Pferden im Meer zu baden“, beschreibt sie diese gemeinsamen Ausritte später im Gespräch. Diesen Traum hat sie sich in Neuseeland verwirklicht. Graminger ist eine von fünf Schüler des Donauwörther Gymnasiums, die die Möglichkeit wahrgenommen haben, in einem monatelangen Auslandsaufenthalt während der elften Klasse neue Erfahrungen an einem ganz anderen Flecken der Erde zu sammeln.
Donauwörth
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