Es war eine intensive Diskussion zu den Bemühungen, die sich laut Bürgermeister Leonhard Schwab rund vier Jahrzehnte hinzogen. Am Montag folgte nun mit acht zu vier Stimmen der Beschluss des Gemeinderates, die Lechstraße zur „Zone 30“ umzuwandeln. Das Gemeindeoberhaupt erinnerte in der dritten Diskussionsrunde seit der entscheidenden Verkehrsschau mit Landratsamt Donau-Ries und Polizei daran, dass die immer wieder gewünschte Geschwindigkeitsreduzierung lange Zeit von den staatlichen Behörden abgelehnt wurde. Er machte keinen Hehl daraus, dass er für die Ausweitung der im südlichen Anschluss bereits bestehenden Zone verbunden mit der Regelung „rechts vor links“ stimmen werde.
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