In Rain wächst nicht nur Gemüse – sondern auch der Acker-Stolz. Wenn Josef Färber und Ferdi Buffen vom Kartoffelzentrum Bayern über die Stadt sprechen, ist wörtlich die Rede von einem echten „Agrar-Hotspot“, von einem „Epizentrum“, das die Kleinstadt im Freistaat darstellt. Kein Wunder: Mit Schwergewichten wie Südzucker, Dehner, Aviko und eben dem KCB hat Rain längst eine agrarische Schwerkraft entwickelt, so beurteilen es auf jeden Fall Buffen und Färber. Am Mittwochmittag setzten die beiden KCB-Geschäftsführer gemeinsam mit Vertretern von Partnerfirmen und Rains Bürgermeister Karl Rehm den Spaten für ein Fünf-Millionen-Euro-Projekt in die Erde – eine Halle, die bis 2026 stehen soll und dem Standort weiter Bedeutung gibt. Und die Kunden? Die wünschen sich heute mehr Kartoffelvielfalt denn je. Genau darauf will das KCB mit der neuen Halle eine passende Antwort geben.
Rain
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