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Landkreis Donau-Ries
07.06.2024

Die Fluten stoppen den Betrieb in zwei Freibädern im Donau-Ries-Kreis

Seit vorigen Sonntag geschlossen: das Freibad in Donauwörth. Am Samstag soll es wieder öffnen.
Foto: Wolfgang Widemann

Das Hochwasser hat direkt und indirekt Auswirkungen auf Schwimmbäder in der Region. In Tagmersheim verhindern andere Gründe den Badebetrieb.

Das Jahrhunderthochwasser hat direkt und indirekt auch Auswirkungen auf Freizeiteinrichtungen in der Region. Wegen der Fluten waren beziehungsweise sind in dieser Woche gleich zwei Freibäder geschlossen. 

Die größte Freizeiteinrichtung dieser Art, das Freibad auf dem Schellenberg in Donauwörth, machte die Stadt am vorigen Sonntag dicht. Dies habe zwei Gründe gehabt, berichtet Mirko Zeitler, Pressesprecher der Kommune, auf Anfrage unserer Redaktion. Zum einen hätten sich Teile des Freibad-Personals im Katastrophenschutz-Einsatz befunden. Zum anderen seien Helferinnen und Helfer aus anderen Gegenden vorübergehend im Bereich des Areals untergebracht gewesen. Dies war für jedermann erkennbar: Auf dem Parkplatz standen zahlreiche Einsatzfahrzeuge. Diese Einheiten wurden aber inzwischen wieder abgezogen. Da das Landratsamt am Freitag den Katastrophenfall weitgehend aufhob, dürfte das Donauwörther Freibad bald wieder seine Pforten öffnen, so Zeitler: "Wir gehen davon aus, dass von Samstag an wieder offen ist."

Das Becken im Monheimer Freibad muss neu befüllt werden

Anders sieht es in Monheim aus. Durch den starken Regen ergossen sich am vergangenen Samstag die Fluten von einer Wiese auf das Freibad-Gelände und ins Schwimmbecken. In dieses seien damit auch Erde, Sand und unzählige Tiere (Würmer und Insekten) gelangt, berichtet Lisa Königsbauer, die für die städtischen Bäder in der Jurastadt zuständig ist. Das Becken habe geleert werden müssen. Dann sei es geputzt worden, nun laufe das Wasser rein. Dieses habe eine Temperatur von neun Grad. Weil das Wetter erneut nicht gerade sommerlich werden soll, dürfte es eine Weile dauern, bis Badegäste empfangen werden. Das Monheimer Bad ist nämlich nicht beheizt.

Nach wie vor steht Zusum unter Wasser.
25 Bilder
Die Pegel sinken langsam: Hier sind die Hochwasser-Bilder vom Donnerstag
Foto: Friedrich Köditz

In Tagmersheim hat die Freibad-Saison nach Angaben von Bürgermeisterin Petra Riedelsheimer noch gar nicht begonnen. Grund: Es habe technische Probleme gegeben. Inzwischen habe man diese in den Griff bekommen und es liefen Wasserproben. Die Bürgermeisterin teilt mit, am Freitag, 14. Juni, werde das Bad aufgemacht. Bei dem Dauerregen sei man vor einer Woche glimpflich davongekommen. Vor der Freizeiteinrichtung habe sich Wasser gesammelt, dieses habe die freiwillige Feuerwehr aber rechtzeitig abpumpen können. Sturzbäche von den Äckern oberhalb des Bads habe man durch vorangegangene Maßnahmen verhindert. So waren zum Beispiel einige Gräben ausgebaggert worden.

Im Lohweiher in Wemding darf wieder gebadet werden

Weil der Lohweiher in Wemding überzulaufen drohte, war das dortige Waldseebad bis Mitte der Woche gesperrt. Nur der Bereich bei den Kabinen sei leicht überschwemmt gewesen, schildert Bürgermeister Martin Drexler. Mittlerweile sei der Badebetrieb wieder möglich.

Offenbar unbeschadet überstanden hat das Hochwasser das Naherholungsgebiet Riedlingen. Die Hütten blieben dem Vernehmen nach von den Fluten verschont.

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