Startseite
Icon Pfeil nach unten
Donauwörth
Icon Pfeil nach unten
Donauwörth
Icon Pfeil nach unten

Rettung in letzter Sekunde: Wasserwacht Donauwörth rettet Schwimmlehrer

Donauwörth

Herzstillstand beim Wasserwachttraining: „Meine besten Freunde haben mich gerettet“

  • |
  • |
  • |
  • |
    Nach einem Herzinfarkt beim Schwimmtraining konnten Rudolf Wallimanns Kollegen von der Wasserwacht in Donauwörth ihn wiederbeleben. Von links: Manuel Brandt, Timo Bablok mit Rudolf Wallimann, Michael Deisenhofer, Michael Müller und Bettina Weger-Bock.
    Nach einem Herzinfarkt beim Schwimmtraining konnten Rudolf Wallimanns Kollegen von der Wasserwacht in Donauwörth ihn wiederbeleben. Von links: Manuel Brandt, Timo Bablok mit Rudolf Wallimann, Michael Deisenhofer, Michael Müller und Bettina Weger-Bock. Foto: Anja Volkwein

    Es waren dramatische Momente beim Training der Wasserwacht Donauwörth am 16. Februar - einem Tag, der sich allen eingebrannt hat: Wenige Sekunden lang trieb Rudolf Wallimann leblos im Wasser, bis ihn seine Kollegen von der Wasserwacht Donauwörth aus dem Schwimmbecken im Stadtbad am Mangoldfelsen zogen. „Um Viertel nach zehn habe ich den Rudi noch auf dem Rücken schwimmen sehen. Als ich mich das nächste Mal umgedreht habe, war er unter Wasser“, schildert Michael Deisenhofer den Vorfall an jenem Sonntag. „Erst dachte ich, er taucht. Das macht er manchmal, um unsere Form zu korrigieren“, so der Kollege und Freund. Doch der Schwimmlehrer bewegte sich nicht mehr – Herzinfarkt, ohne vorherige Anzeichen, ohne Vorwarnung. „Wir haben ihn dann sofort herausgezogen, da war er schon komplett blau angelaufen“, beschreibt Deisenhofer die dramatische Situation. Dass der 66-Jährige mit dem Leben davon kam, hat er vielen glücklichen Fügungen zu verdanken – allen voraus aber seinen Kollegen von der Wasserwacht.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren