Weiter führen die Donauwörther Piloten die Tabelle der Segelflug-Bundesliga an, doch die Luft wird dünner – der Vorsprung beträgt nur noch einen Punkt. Den fliegerischen Vorteil hatten am vergangenen Wochenende eindeutig die Luftsportvereine, die in der Nähe der Mittelgebirge starteten – hier waren sie Segelflugbedingungen deutlich besser als beispielsweise über Nordschwaben, wo sich die Piloten der Segelfluggruppe (SFG) Donauwörth-Monheim trotz guter Wetterprognose redlich mühten, um die geforderten zwei Stunden Flugzeit zusammenzubringen. Für manch einen endete der Flug daher auch nicht zurück am Flugplatz Stillberghof, sondern auf einer Wiese.
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