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Donauwörther Piloten kämpfen in der Segelflug-Bundesliga

Segelfliegen

Für die Donauwörther Piloten geht es langsam aufwärts

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    Stefan Langer von der Segelfluggruppe Donauwörth-Monheim startet in den Niederlanden beim Segelflug-Grand-Prix. Er hofft auf einen Platz auf dem Siegertreppchen, um Punkte zur Verteidigung seines WM-Titels zu sammeln.
    Stefan Langer von der Segelfluggruppe Donauwörth-Monheim startet in den Niederlanden beim Segelflug-Grand-Prix. Er hofft auf einen Platz auf dem Siegertreppchen, um Punkte zur Verteidigung seines WM-Titels zu sammeln. Foto: Stefan Langer

    Lange hat sich die SFG Donauwörth-Monheim nicht mehr so schwer beim Start in die Bundesliga-Saison getan wie in diesem Jahr. Immerhin: In Runde vier der Segelflug-Bundesliga am vergangenen Wochenende zeigten die Piloten der SFG, dass sie durchaus in Form und auch motiviert sind. Platz neun belegten David Bauder, Wolfgang Köckeis und Jake Glahn, wobei Bauder mit einer Flugstrecke von mehr als 800 Kilometern und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 130 Stundenkilometern eindrucksvoll demonstrierte, was Segelflieger ohne einen einzigen Tropfen Kraftstoff erreichen können. Allerdings: Der schnellste Pilot dieser Bundesliga-Runde, Nils Deimel aus dem hessischen Anspach, war im Schnitt noch 15 Stundenkilometer schneller – das Wetter im Großraum Frankfurt war für die Piloten noch um einiges besser als in Nordschwaben.

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