Die allermeisten Fußballer aus der Region gehen früher als eigentlich geplant in die Winterpause. Angesichts von Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt wurden fast alle im Landkreis Donau-Ries angesetzten Partien verschoben. Zwar hätte Kreisspielleiter Jürgen Friedrich mitunter auch die Möglichkeit gehabt, bei einem unbespielbaren Platz auf einen Heimrechttausch zu bestehen, doch er sagt: „Am vernünftigsten war es, alles abzusagen. Die Plätze sind tiefgefroren. Da ist die Verletzungsgefahr einfach zu hoch.“ Schließlich gehe es nicht um Profi-Fußballer: „Die gehen alle in die Arbeit oder Schule, da muss man vernünftig sein.“ Die meisten Teams wollten das Risiko, auf einem steinharten Platz zu spielen, auch nicht eingehen.
Fußball
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