Nach eineinhalb Jahren als Kreisspielleiter Donau geben Sie Ihr Amt nun ab. Wie blicken Sie auf diese Zeit zurück?
JÜRGEN FRIEDRICH: Es war für mich eine große Ehre, die Aufgabe innerhalb unseres Verbandes kurzfristig zu übernehmen und gemeinsam mit euch Verantwortung für den Fußball im Kreis Donau zu tragen. Gerade in einer Zeit, die für unseren Amateurfußball alles andere als einfach war, haben wir gemeinsam gezeigt, dass Zusammenhalt, Dialog und der Wille zur Weiterentwicklung entscheidend sind, um unseren Sport zukunftsfähig aufzustellen.
Dabei hatten Sie es nicht gerade leicht zu Beginn Ihrer Amtszeit…
FRIEDRICH: Damals fiel der letzte Spieltag 2024 einer Katastrophe nie gekannten Ausmaßes zum Opfer. Die Jahrhundertflut ließ Menschen um ihr Hab und Gut kämpfen, Vereine standen vor überfluteten Sportplätzen und wir Spielleiter versuchten unter außerordentlich belastenden Bedingungen unser Bestes, sämtlichen Anliegen unserer Vereine gerecht zu werden.
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