Startseite
Icon Pfeil nach unten
Donauwörth
Icon Pfeil nach unten
Lokalsport
Icon Pfeil nach unten
Rain
Icon Pfeil nach unten

TSV Rain fordert nach Aufholjagd Stabilität gegen Aindling ein

Fußball

Nach spektakulärer Aufholjagd: TSV Rain will defensive Stabilität gegen Aindling zeigen

  • |
  • |
  • |
  • |
    Das Hinspiel in Aindling gewann der TSV Rain (in Rot) klar mit 3:0. Ein Sieg soll folglich für die zuhause ungeschlagenen Tillystädter auch im eigenen Stadion gelingen.
    Das Hinspiel in Aindling gewann der TSV Rain (in Rot) klar mit 3:0. Ein Sieg soll folglich für die zuhause ungeschlagenen Tillystädter auch im eigenen Stadion gelingen. Foto: Reinhold Rummel

    Seine Mannschaft werde es nicht schaffen, jedes Spiel vier Tore zu schießen, sagt Dominik Bobinger. Mit dieser Aussage bezieht sich der Trainer des TSV Rain auf den 3:4-Auswärtserfolg in Manching, bei dem seine Mannschaft auf eindrucksvolle Art und Weise das Spiel nach einem 1:3-Rückstand gedreht hatte. Das nötigte auch Bobinger Respekt ab: „Die Mentalität, nicht verlieren zu wollen, ist bei meiner Mannschaft mittlerweile sehr groß geworden.“ Dennoch erwartet er vor allem in der Defensive einen besseren Auftritt beim Landesliga-Heimspiel gegen den TSV Aindling am Samstag, 2. Mai (Anpfiff 14 Uhr).

    Dominik Bobinger: „Der Charakter meiner Mannschaft ist richtig gut“

    Die zu Hause noch ungeschlagenen Rainer treffen dabei auf einen Gegner, der zuletzt zweimal in Folge verlor und insgesamt eine eher durchwachsene Rückserie spielt. Zuletzt gab es für Aindling zwei Niederlagen. Für Bobinger spielt das aber keine Rolle: „Grundsätzlich konzentrieren wir uns auf unser Spiel. Daher kümmert es mich wenig, wie es beim Gegner läuft. Wir wollen das Spiel gewinnen.“ Der Sieg gegen Manching dürfte seiner Mannschaft einen zusätzlichen Schub gegeben haben, zumal die Rainer eine Reaktion auf eine schlechte erste Hälfte gezeigt hatten. „So etwas kann eben vorkommen. Das ist auch im Amateurfußball normal. Aber der Charakter meiner Mannschaft ist richtig gut“, betont der Trainer.

    In den verbleibenden drei Saisonspielen, von denen zwei im Georg-Weber-Stadion stattfinden, hat Bobinger einen Wunsch: „Ich hoffe, dass wir in erster Linie Spaß haben und im Idealfall neun Punkte holen.“ Wichtig sei es, stabiler zu stehen und weniger Gegentore zu kassieren. Denn: „Drei Gegentore waren schon zu viel. Das lässt sich nicht immer aufholen“, so Bobinger. Trotz dieser kleinen Ausreißer, die Bobinger zum Lernprozess seiner Mannschaft zählt, hat der Trainer mit seinem Team den Club nach schwierigen Jahren und zwei Abstiegen stabilisiert.

    TSV Rain hat noch eine kleine Chance auf die Aufstiegsrelegation

    Die neu zusammengestellte Mannschaft mit vielen Spielern aus der Region hat drei Spieltage vor Schluss noch die Chance auf die Aufstiegsrelegation, wenngleich Rain mit vier Zählern Rückstand die eher schlechteren Karten in der Spitzengruppe hat. Dennoch hat das junge Team in dieser Spielzeit viele attraktive Partien gezeigt und vor allem im Georg-Weber-Stadion zu überzeugen gewusst. Daran haben Dominik Bobinger und Michael Knötzinger ebenso großen Anteil wie der sportliche Leiter Bernd Taglieber. Personell muss Bobinger auf Markus Lohner verzichten, der das letzte Spiel seiner Rotsperre absitzt.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren