Auf dem Mertinger Galgenberg, dem heutigen Naturdenkmal „Drei Eichen“, wurden am 8. Juni 1590 nach einem Hexenprozess zwei Frauen lebendig verbrannt. Mit diesem grausamen historischen Ereignis aus einer düsteren Zeit verknüpft Regionalautor Harald Küppers in seinem neuen Roman „Südwind – Hexenmord im Donau-Ries“ die fiktive Geschichte eines uralten Schwurs, dessen Spur zu rätselhaften Kriminalfällen in der Gegenwart führt. Eine Mordserie, Terroranschläge und Rachepläne eines Besessenen – im reißenden Sog der Ereignisse ermitteln Tauchlehrer Hans und sein Freund Max auf eigene Faust und geraten dabei in große Gefahr.
Donauwörth
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