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Vorbereitung auf Ernstfall: Kreis Donau-Ries reagiert auf Bedrohungen

Landkreis Donau-Ries

Neue Stelle für den Ernstfall: Donau-Ries-Kreis reagiert auf Bedrohungen

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    2019 war der Blackout auch in der Region kein Übungsszenario: Rund sechs Stunden lang war am 27. März 2019 in Wemding der Strom weg. Die Polizei richtete auf dem von einem Scheinwerfer beleuchteten Marktplatz einen Informationspunkt ein. Auch Rettungsdienst und THW waren dort vor Ort.
    2019 war der Blackout auch in der Region kein Übungsszenario: Rund sechs Stunden lang war am 27. März 2019 in Wemding der Strom weg. Die Polizei richtete auf dem von einem Scheinwerfer beleuchteten Marktplatz einen Informationspunkt ein. Auch Rettungsdienst und THW waren dort vor Ort. Foto: Sebastian Birzele

    Die Welt ist unübersichtlich geworden. Plötzlich sind wieder Bedrohungen real, die lange vergessen schienen. Und vielen älteren Bürgern kommt einiges davon bekannt vor, was heute wieder im Fokus steht - die Begriffe Kalter Krieg und Zivilschutz seien da ebenso genannt wie Ertüchtigung und Ernstfall. Der Krieg im Osten Europas und die Befürchtung einer Ausweitung bringt auch die Behörden vor Ort zum Nachdenken und zum Handeln. Am Landratsamt wird zur Pflege des sogenannten „Alarmkalenders“, einem Bündel von Maßnahmen im Krisenfall, eine neue Stelle installiert. Doch worum geht es dabei konkret?

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