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Warum Tapfheim eine neue Wasserversorgung braucht

Tapfheim

Donau wird unterquert: Warum Tapfheim ein neues Wassernetz braucht

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    An der Baustelle in Rettingen: Bürgermeister Marcus Späth (links) und Werkleiter Bernd Hauber (rechts) von der Rieswasserversorgung.
    An der Baustelle in Rettingen: Bürgermeister Marcus Späth (links) und Werkleiter Bernd Hauber (rechts) von der Rieswasserversorgung. Foto: Helmut Bissinger

    Es geht um 35 Hausanschlüsse und die Versorgung von 80 Menschen. Sie wohnen im Tapfheimer Ortsteil Rettingen, den Schwaigen und in der Birkschwaige. Sie bekommen einen neuen Wasserlieferanten. Knapp zwei Millionen Euro nimmt die Gemeinde Tapfheim in die Hand, um deren weitere Versorgung sicherzustellen. Über Jahrzehnte wurden Rettingen und die Birkschwaige mit Wasser aus Zusum versorgt. Dann hat die Stadt Donauwörth den Liefervertrag gekündigt.

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