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Wildunfälle Donauwörth: Rehe und Hasen sterben auf Landstraßen

Donauwörth/Monheim/Tagmersheim

Vier Wildunfälle in einer Nacht: Rehe und Hasen sterben auf Landstraßen im Landkreis

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    Viermal in einer Nacht stießen Autofahrer mit Wildtieren auf Straßen im Landkreis Donau-Ries zusammen.
    Viermal in einer Nacht stießen Autofahrer mit Wildtieren auf Straßen im Landkreis Donau-Ries zusammen. Foto: dpa-tmn, Symbolbild

    Im Verlauf der Nacht von Fronleichnam auf Freitag, 5. Juni, mussten Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth vier Wildunfälle in ihrem Zuständigkeitsbereich aufnehmen. Die Kollisionen ereigneten sich auf der Parkstädter Straße in Donauwörth, auf der Kreisstraße DON 19 zwischen Gundelsheim und Rehau, auf der Ortsverbindungsstraße Monheim-Flotzheim, sowie im Jakobusweg in Tagmersheim, neben dem dortigen Freibad.

    Alle vier Tiere überlebten nicht

    Wie die Beamten mitteilen, kollidierten in allen Fällen die betroffenen Autofahrer auf freier Strecke mit querenden Wildtieren. Alle vier Tiere - zwei Rehe und zwei Hasen - wurden bei den Zusammenstößen getötet. Die beteiligten Autofahrer im Alter zwischen 20 und 44 Jahren blieben glücklicherweise unverletzt.

    Gesamtschaden: rund 12.000 Euro

    Der an den Fahrzeugen entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 12.000 Euro. Die aufnehmenden Beamten informierten jeweils die zuständigen Jagdpächter. (AZ)

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