Vitamine und Spurenelemente arbeiten im Körper wie ein Team. Deshalb beurteilen Experten die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittels nicht nach einzelnen Höchstdosierungen, sondern danach, wie ausgewogen die enthaltenen Mikronährstoffe zusammenspielen.
„Mehr“ ist nicht automatisch besser. Der Körper benötigt Mikronährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis – viele von ihnen beeinflussen sich gegenseitig und ergänzen sich1. Extrem hohe Mengen einzelner Vitamine bringen daher nicht zwangsläufig einen zusätzlichen Nutzen, im Gegenteil: Sie können das natürliche Gleichgewicht teilweise sogar stören.
Bei der Wahl der „richtigen“ Dosierung lohnt sich ein Blick auf die Frage, welchem Ziel eine Dosierung eigentlich dient. Experten unterscheiden zwei grundlegend verschiedene Ansätze: Der klassische Ansatz zielt darauf ab, eine Unterversorgung zu verhindern, dafür reichen in der Regel geringe Mengen aus. Der moderne, präventive Ansatz geht weiter: Er fragt, welche Menge nötig ist, um den Stoffwechsel bestmöglich zu versorgen.2 Diese Mengen liegen meist deutlich über dem klassischen Mindestbedarf – ohne dabei in den Bereich einer Überdosierung zu gelangen.
Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel orientieren sich deshalb nicht an spektakulären Prozentangaben, aber auch nicht am absoluten Minimum.
Mikronährstoffe arbeiten am besten Hand in Hand, sie benötigen und ergänzen sich oftmals gegenseitig. In der Natur treten sie meist zusammen mit den sekundären Pflanzenstoffen auf. Deshalb ist ein breites, ausgewogenes Mikronährstoffprofil häufig sinnvoller als einzelne hochdosierte Präparate, um täglich die eigene Mikronährstoffzufuhr zu unterstützen.
Wie gut wir mit Nährstoffen versorgt sind, hängt von vielen Faktoren ab: von unserer Ernährung, unserem Alter und unserer Lebensphase, aber auch von individuellen Umständen. Auch wer sich um eine ausgewogene Ernährung bemüht, schafft es im Alltag nicht immer, alle Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. Stress, Medikamente oder besondere Lebensphasen und körperliche oder seelische Belastungen können den Bedarf erhöhen. Eine ganzheitliche Optimierung der täglichen Ernährung kann dann den entscheidenden Unterschied machen.
Ob ein Nährstoff im Körper tatsächlich ankommt, entscheidet die sogenannte Bioverfügbarkeit, also der Anteil eines Nährstoffs, der nach der Einnahme tatsächlich im Blut nachweisbar ist und von den Zellen genutzt werden kann.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten: Wurde die Bioverfügbarkeit des Produkts in einer Studie untersucht? Idealerweise zeigen Analysen vor und nach der Einnahme, ob die enthaltenen Nährstoffe die Zellen auch wirklich erreichen. Liegen diese Daten vor, bietet dies eine deutlich bessere Grundlage, als wenn Inhaltsstoffe lediglich auf dem Etikett stehen.
Das beste Nahrungsergänzungsmittel nützt wenig, wenn es im Schrank stehen bleibt. Deshalb spielen auch eine einfache Einnahme und der Geschmack eine wichtige Rolle. Wer Mikronährstoffe langfristig ergänzen möchte, profitiert von einem Produkt, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.
Genau dieser Ansatz steht hinter LaVita: Das Mikronährstoffkonzentrat verbindet alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente mit pflanzlichen Inhaltsstoffen aus Obst, Gemüse, Kräutern und pflanzlichen Ölen. Bei der Dosierung orientiert sich LaVita an der Frage „Was braucht der Körper, um langfristig gut versorgt zu sein?“ Dieser Ansatz ist der entscheidende Unterschied zu Präparaten, die sich lediglich am Mindestbedarf orientieren, und der Maßstab, an dem sich eine sinnvolle Nahrungsergänzung messen lassen sollte.
Es zählt, was in den Körperzellen ankommt: Eine international veröffentlichte Studie3 zeigt, dass die Mikronährstoffe in LaVita vom Körper auch tatsächlich aufgenommen werden. Bei den Studienteilnehmern verbesserten sich im Verlauf der Studie bei täglicher Anwendung alle gemessenen Vitaminwerte im Blut.
1 Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme.
2 Niacin, Vitamin B2, Vitamin B1, Vitamin B12, Pantothensäure und Vitamin B6 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
3 Neuro Endocrinol Lett. 2015 Sep 12; 36(4): 337–347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien