1939 wurde in der Hagenau bei Schrobenhausen mitten im Wald unter großer Geheimhaltung ein Werk errichtet, das noch bis weit nach Kriegsende zu allerlei Gerüchten über Wunderwaffen Anlass gab. Kreisheimatpfleger Bernhard Rödig schafft nach umfangreichen Recherchen Klarheit und erzählt die Geschichte dieses Werks, in dem ein Sprengstoff-Vorprodukt hergestellt wurde. Der Lichtbildvortrag am Dienstag, 13. März, beginnt um 19 Uhr im Haus im Moos. Anmeldung beim Haus im Moos unter Telefon 08454/95-205 oder im Internet unter www.haus-im-moos.de.
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