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Ambérieu: Wie aus einer Schule schließlich zwei geworden sind

Ambérieu

Wie aus einer Schule schließlich zwei geworden sind

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    Das ist das Schulzentrum Mering: Links ist die Realschule, in der Mitte die Hauptschule und rechts die Grundschule zu sehen. Im Februar 1991 konnten in der Grundschule erstmals 193 Schüler unterrichtet werden.
    Das ist das Schulzentrum Mering: Links ist die Realschule, in der Mitte die Hauptschule und rechts die Grundschule zu sehen. Im Februar 1991 konnten in der Grundschule erstmals 193 Schüler unterrichtet werden. Foto: Foto: Archiv

    Mering Anfang der 1990er Jahre drohte die Meringer Grundschule mit annähernd 500 Kindern aus allen Nähten zu platzen. Deshalb liefen seit 1985 Planungen zur Erweiterung des damaligen Grundschulgebäudes an der Luitpoldstraße. Nach genauer Analyse der Kinderzahlen wurde von der damaligen Schulleitung angeregt, zwei voneinander unabhängige Grundschulen zu errichten. Dieser Vorschlag wurde von Regierung, Schulamt und Marktgemeinde unterstützt und im Mai 1987 erhielt Mering sowohl ein Raumprogramm für die Umbaumaßnahme im Stammgebäude an der Luitpoldstraße mit zwölf Klassen als auch ein Raumprogramm für die neu zu errichtende Außenstelle mit acht Klassen im Bereich der Haupt- und Realschule an der Ambérieustraße. „Am 1. März 1989 genehmigte die Regierung dann eine neue Sprengeleinteilung für zwei unabhängige Grundschulen“, berichtet die neue Rektorin Susanne Geiger. Ab 1. August 1989 gab es die Grundschule Luitpoldstraße für alle Kinder, die östlich der Bahnlinie wohnen einschließlich des Ortsteils Mering-St. Afra und die Grundschule Ambérieustraße für alle Kinder westlich der Bahnlinie, jeweils mit eigener Schulleitung und Verwaltung.

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