Unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ hat das Kultusministerium Oberstufenschüler eingeladen, sich mit den sprachlichen und kulturellen Grundlagen Europas zu befassen. Lea Kolb, Schülerin der Q12 des Staatlichen Gymnasiums Friedberg, konnte in der ersten und zweiten Qualifikationsrunde die Jury von ihrer hervorragenden Kenntnis der Antike überzeugen.
In der dritten und letzten Runde des Wettbewerbs nun wird es richtig spannend für die 17-Jährige, denn sie wird sich in einer mündlichen Prüfung einer Kommission aus Vertretern der Ludwigs-Maximilian-Universität München und des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus stellen.
Das Gymnasium Friedberg gratuliert Lea Kolb
Auch dieser letzten Etappe sieht Lea gelassen entgegen. Latein wird für die vielseitig begabte Schülerin auch nach diesem Wettbewerb nur eine von vielen Leidenschaften sein. Ihre berufliche Zukunft sieht Lea nämlich eher in den Naturwissenschaften, speziell der Physik. Die Schulleitung des Staatlichen Gymnasiums Friedberg sowie die Fachschaft Latein mit Kathrin Graf als Kursleiterin drückt Lea die Daumen und gratuliert schon jetzt zu ihrem herausragenden Erfolg. (FA)