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Pflege: Auch Demente brauchen Freiheit

Pflege

Auch Demente brauchen Freiheit

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    Ein großes Kissen gibt Sicherheit. Pfleger Peter Martin vom Haus St. Gabriel zeigt die Alternative zum Stecktisch (links oben). Ausgerüstet mit Helm, Knie- und Ellbogenschützer sollte nichts passieren. Pflegedienstleiterin Barbara Bober aus dem Friedberger Pro-Seniore-Heim stützt zusätzlich (rechts). Ein Niedrigbett und der Rollator in Reichweite erlaubt selbstständiges Hinlegen und Aufstehen (unten).
    Ein großes Kissen gibt Sicherheit. Pfleger Peter Martin vom Haus St. Gabriel zeigt die Alternative zum Stecktisch (links oben). Ausgerüstet mit Helm, Knie- und Ellbogenschützer sollte nichts passieren. Pflegedienstleiterin Barbara Bober aus dem Friedberger Pro-Seniore-Heim stützt zusätzlich (rechts). Ein Niedrigbett und der Rollator in Reichweite erlaubt selbstständiges Hinlegen und Aufstehen (unten). Foto: Fotos: Glas

    Aichach-Friedberg Sie laufen weg, wissen dann nicht, wo sie sind, laufen orientierungslos weiter oder stürzen mit schwerwiegenden Folgen. Bei Demenzkranken kommt so etwas immer wieder vor. „Freiheitseinschränkende Maßnahmen“, wie ans Bett fesseln, ein Bettgitter anbringen oder ihnen Medikamente verabreichen, sind eine Lösung, allerdings keine gute.

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