Mering Der Münchner Architekt Klaus Kehrbaum erfuhr am Freitagvormittag durch den Anruf der Friedberger Allgemeinen, dass die Wahl auf ihn gefallen ist. „Das überrascht mich jetzt. Damit habe ich nicht gerechnet. Aber ich freue mich natürlich sehr“, sagte er spontan. Dabei lockt ihn gerade die Herausforderung der schwierigen Vorgeschichte. „Ich habe den Eindruck, dass da in Mering ein bisschen eine verfahrene Situation entstanden ist“, sagt er. Dabei habe der Ort ein gutes Herz. Und das müsse gestärkt werden. „Da muss man sensibel rangehen“, meint er.
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