Am Ende versuchte es UWG-Bürgermeisterkandidat Mathias Stößlein mit Humor. „Florian Mayer hatte sechs Jahre, jetzt geben Sie mir die Chance – und danach können Sie entscheiden, wie es weitergeht“, lautete der zumindest in seiner Argumentation nicht ganz ernst gemeinte Vorschlag. Dabei unterschlug Stößlein, dass es mit der Grünen Laura Matthes eine weitere Anwärterin auf das Bürgermeisteramt in Mering gibt. Beim politischen Dämmerschoppen der Kolpingfamilie hatten die drei Kandidierenden am Samstagabend die Gelegenheit, sich und ihre politischen Ziele den rund 160 Zuschauerinnen und Zuschauern vorzustellen.
Mering
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