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Bürgermeisterkandidat in Friedberg: Klaus Gold (FW)

Friedberg

Klaus Gold will die Verwaltung zum Dienstleister der Bürger machen

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    Klaus Gold ist Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler in Friedberg.
    Klaus Gold ist Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler in Friedberg. Foto: Ute Krogull (Archivbild)

    Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?

    KLAUS GOLD: Mir liegt besonders am Herzen, dass Verwaltung wieder als Dienstleistung wahrgenommen wird – transparent, lösungsorientiert und nah an den Menschen. Vertrauen entsteht durch Ehrlichkeit, Offenheit und Verlässlichkeit und nicht durch leere Versprechungen.

    Was wollen Sie für die Jugend in Friedberg tun?

    GOLD: Das umsetzen, was ihnen schon lange versprochen wurde.

    Was brauchen die Senioren?

    GOLD: Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, damit ältere Menschen selbstbestimmt, sicher und eingebunden in unserer Stadt leben können – heute und in Zukunft. Denn sie haben das geschaffen, auf das wir heute aufbauen dürfen.

    Warum ist es wichtig, wählen zu gehen?

    GOLD: Gerade weil viele sagen „Meine Stimme zählt nicht“, ist sie so wichtig. Kommunalpolitik lebt von der Beteiligung eines jeden Einzelnen. Gestaltet die Zukunft unserer Stadt mit und stärkt die Demokratie. Jede Stimme zählt und ist wichtig!

    Wie würden Sie einem Fünfjährigen die Aufgaben eines Bürgermeisters erklären?

    GOLD: Der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin ist wie Mama oder Papa. Er/Sie sorgt im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür, dass es allen gut geht. Dies kann er/sie jedoch nicht alleine. Alle müssen ihren Teil dazu beitragen. Wie in einer Familie.

    Was schätzen Sie an Ihren Konkurrennt:innen?

    GOLD: Ich schätze, dass sich meine Konkurrent:innen für unsere Stadt einsetzen. Unterschiedliche Ansätze gehören dazu. Ich selbst kandidiere, weil ich glaube, dass manche Dinge mutiger, transparenter und näher an den Menschen angegangen werden müssen.

    Wenn Sie frei entscheiden könnten: Wie würden Sie die Ludwigstraße in Friedberg (um-) gestalten?

    GOLD: Ich finde die Gestaltung unserer Ludwigstraße im Großen und Ganzen gut so, wie sie ist. Das einzige, was mir im Moment nicht gefällt, ist der Bereich über der Tiefgarage. Dieser muss wieder sinnvoll instandgesetzt werden. Mehr heimische Bäume z. B. in Pflanzbereichen oder -trögen zur besseren Klimatisierung der Innenstadt im Sommer kann ich mir gut vorstellen.

    PROTOKOLL: Marina Wagenpfeil

    Klaus Gold

    • Alter: 55 Jahre
    • Aufgewachsen in: Rederzhausen
    • Familienstand: seit 26 Jahren verheiratet
    • Kinder: drei
    • Ausbildung und Beruf: Ausbildung zum Maschinenschlosser bei Goetze, Weiterbildung zum Maschinenbautechniker und nun seit 32 Jahren im Vertrieb tätig
    • Hobbys: Ich habe nicht das eine Hobby! Ich probiere gerne vieles aus wie gärtnern, backen, wursten, räuchern, Arbeiten rund um und am Haus. Ich kümmere mich um meine Schlosshühner und verreise gerne.
    • Was würden Sie gerne besser können? Fremdsprachen
    • Ehrenamt: keines
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