Wie wollen Sie die neuen Kapazitäten als hauptamtlicher Bürgermeister nutzen?
Indem ich mich den geplanten und begonnenen Aufgaben und Projekten voll widme.
Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?
Das Bürgerhaus, die Erneuerung von Straßen, die Erschließung von Wohnbaugebieten und Gewerbegebieten, der Unterhalt von Gewässern.
Was wollen Sie für die Jugend in Ihrem Ort tun?
Die Schaffung von Freizeitmöglichkeiten, die Förderung der Landjugend und deren Vereinsheime.
Was brauchen die Senioren?
Möglichkeiten, sich zu treffen, wie regelmäßige Seniorennachmittage. Die Einführung eines Bürgerbusses, um die Mobilität zu erhöhen.
Wie würden Sie einem Fünfjährigen die Aufgaben eines Bürgermeisters erklären?
Er ist so was wie die Gruppenleiterin der Gemeinde. Er schaut, dass die Straßen sauber sind, Spielplätze gebaut werden, Lampen abends leuchten und die Menschen sich wohlfühlen.
Was schätzen Sie an Ihrem Konkurrenten?
Seine Beständigkeit, seine Bürgernähe, seine Ausgeglichenheit, seine Fairness.
Warum ist es wichtig, wählen zu gehen?
Es ist das Hauptinstrument unserer Demokratie. Die oberste Priorität ist das Wohl der Gemeinde. Durch die Wahl entscheidet der Bürger, wer künftig das Geschehen in der Gemeinde bestimmt.
PROTOKOLL: Jonathan Lyne
Georg Egenhofer
- Alter: 56
- Aufgewachsen in: Eresried
- Familienstand: verheiratet
- Kinder: zwei erwachsene Kinder
- Ausbildung und Beruf: Ausbildung als Landmaschinenmechaniker, Beruf Versicherungsfachmann
- Hobbys: Badminton, Skifahren, Motorradfahren, Fahrradfahren
- Was würden Sie gerne besser können? Singen und ein Instrument spielen können
- Ehrenämter: Dritter Bürgermeister, Kirchenverwaltung, Jagdgenossenschaft
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