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Bürgermeisterwahl Friedberg bringt Debatte über Wohnraum, Innenstadt und Ehrenamt

Friedberg

Von Wohnraumkrise bis Ehrenamt: Diese Themen bewegen vor der Bürgermeisterwahl in Friedberg

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    Bei Ja-nein-Fragerunden mussten die Kandidatinnen und Kandidaten für ein Ja aufstehen - hier bei der Frage „Würden Sie die Ludwigstraße sperren?“ (von links): Klaus Gold, Moderatorin Marina Wagenpfeil, Roland Eichmann, Cornelia Böhm, Egon Stamp, Elisabeth Micheler-Jones, Moderatorin Ute Krogull und Andreas Dörfler.
    Bei Ja-nein-Fragerunden mussten die Kandidatinnen und Kandidaten für ein Ja aufstehen - hier bei der Frage „Würden Sie die Ludwigstraße sperren?“ (von links): Klaus Gold, Moderatorin Marina Wagenpfeil, Roland Eichmann, Cornelia Böhm, Egon Stamp, Elisabeth Micheler-Jones, Moderatorin Ute Krogull und Andreas Dörfler. Foto: Peter Fastl

    Wer wird in Friedberg ins Rathaus einziehen – und mit welchen Ideen, welchem Stil und welcher Vision? Bei der Podiumsdiskussion der Friedberger Allgemeinen im Pfarrzentrum St. Jakob ging es um die Themenschwerpunkte Innenstadtentwicklung, Wohnen und Leben, Finanzierung von Kultur und Vereinen in Friedberg sowie den Ortsteilen. Vor knapp 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern stellten Amtsinhaber Roland Eichmann (SPD), Cornelia Böhm (CSU/FDP), Elisabeth Micheler-Jones (Parteifreie Bürger), Egon Stamp (Grüne), Klaus Gold (FW) und Andreas Dörfler (AfD) sich den Fragen von Redaktionsleiterin Ute Krogull und ihrer Stellvertreterin Marina Wagenpfeil.

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