Wenn der kalte Winter immer näher rückt, spitzeln die letzten Sonnenstrahlen häufig noch aus der Wolkendecke hervor und lassen die Häuserwände erstrahlen. An solchen warmen Herbsttagen trifft man Christine Hihler und ihre zwei Töchter Sara und Laura häufig draußen auf der Straße, um sie herum eine Gruppe von Nachbarinnen. Die Kinder fahren Bobbycar und toben herum; die Mütter unterhalten sich: auf den ersten Blick eine ganz normale Alltagsszene. Doch etwas unterscheidet Sara und Laura von den Nachbarskindern. Bei beiden wurde Krebs diagnostiziert – erst bei Sara, später bei Laura. "Da sitzt man erst mal sprachlos im Zimmer und weiß nicht, was man sagen soll", erzählt Christine Hihler.
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