Wie viele Menschen fahren täglich auf der B2 an St. Afra vorbei und wissen nichts von Mühe und Leid der Vertriebenen, die sich vor mehr als sieben Jahrzehnten mit großer Hoffnung und viel Fleiß in dieser Siedlung eine neue Heimat geschaffen haben? Diese Überlegung, die Prädikant Christoph Kuntsch bei der zusammen mit Pfarrer Florian Markter gehaltenen ökumenischen Andacht in den Kirchenraum stellte, war auch der Grundgedanke zur Errichtung einer Erinnerungsstele auf dem Marienplatz von St. Afra.
Mering
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