In Friedberg gibt es eindeutig zu wenig Weiberfaschingspartys, dieser Meinung war Karin Goldstein. Deshalb hatte sie gemeinsam mit ihrem Mann Andreas Goldstein, dem 2. Vorstand der Sportfreunde Friedberg, kurzerhand beschlossen, einen eigenen Ball im Vereinsheim zu organisieren. „Wir wollen, dass die Mädels an diesem Abend einfach mal ein bisschen Spaß haben“, sagte sie. Der Organisationsaufwand habe sich im Rahmen gehalten, weil im Vereinsheim am Samstag zuvor bereits der Ostlerball stattgefunden hat und der Raum noch nach dem Motto „Dschungel“ dekoriert war. Schon bei der Premierenveranstaltung wurden ingesamt 90 Karten verkauft.
Friedberg
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