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Friedberg: Musikalische Lesung im Wittelsbacher Schloss hinterlässt einen bleibenden Eindruck

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Musikalische Lesung im Wittelsbacher Schloss hinterlässt einen bleibenden Eindruck

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    Die musikalische Lesung widmete sich dem Lager Theresienstadt. Die Brüder Benjamin Comparot (2. v. r.) und Florian Liebhäuser (2. v. l.) spielen Horn und Fagott im Bläserquintett Opus 45. Ihre gemeinsame Schwester, Katharina Liebhäuser (l.) arbeitete an der Dramaturgie der Aufführung. Schauspieler Roman Knižka (r.) rezitierte Texte, die in Theresienstadt verfasst wurden.
    Die musikalische Lesung widmete sich dem Lager Theresienstadt. Die Brüder Benjamin Comparot (2. v. r.) und Florian Liebhäuser (2. v. l.) spielen Horn und Fagott im Bläserquintett Opus 45. Ihre gemeinsame Schwester, Katharina Liebhäuser (l.) arbeitete an der Dramaturgie der Aufführung. Schauspieler Roman Knižka (r.) rezitierte Texte, die in Theresienstadt verfasst wurden. Foto: Johannes Reindl

    Die Ära der Zeitzeugen geht zu Ende, die Schrecken der Shoa aber dürfen nicht vergessen werden. Mit der musikalischen Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt“ findet das Bläserquintett Opus 45 in Zusammenarbeit mit Schauspieler Roman Knižka, eine Darstellungsform, in der Erinnerungen an das Konzentrationslager fortleben. Zwei Musiker und eine Dramaturgin aus Wulfertshausen sind an der Aufführung beteiligt. Die Zeitzeugin Edith Erbrich war aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend.

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