Es ist wohl eine „Berufskrankheit“, so formulierten es zumindest Thomas Kleist (CSU) und Ulrike Sasse-Feile (SPD) in der Friedberger Stadtratssitzung, dass es dem Finanzreferenten Reinhold Dendorfer beim Blick in die finanzielle Zukunft „angst und bange“ wird. Für die Mehrheit des Stadtrats ist der Haushalt für das Jahr 2026, der nun verabschiedet wurde, durchaus lobenswert.
Friedberg
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