Die Stimmung ist durchwachsen. Antje und Michael Huth freuen sich auf die diesjährige Kaninchenjungtierschau am Wochenende, 17. und 18. August, aber sie sehen auch Probleme. „Die Nachfrage sinkt. Kaninchen sind ein kosten- und zeitintensives Hobby“, erklärt Michael Huth, Vorsitzender des Kaninchenzuchtvereins Friedberg. Die Kosten seien enorm gestiegen, allein die Futterpreise hätten sich um 20 Prozent erhöht. Das kann sich nicht jeder leisten. „Die Tiere brauchen ein bestimmtes Gewicht, um für die Veranstaltungen infrage zu kommen, daher sind vor allem mittlere und kleine Rassen im Trend“, erzählt der leidenschaftliche Kaninchenzüchter.
Friedberg
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