Wenn alte Gartenschirme zu Spinnennetzen umfunktioniert werden, Mango-Kerne eine bunte Gesellschaft symbolisieren und Frisbeescheiben zu fantasievollen Flugobjekten mutieren, ist wieder Lechkiesel-Zeit. Bereits zum fünften Mal funktionierte der Kissinger Kunstkreis den Meringer Lippgarten zur Ausstellungsfläche um. Das wollten sich am Samstagnachmittag rund 70 Kunstinteressierte nicht entgehen lassen und kamen zur Vernissage. Gernot Kragl, Vorsitzenden des Vereins, wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass der Park am Alten Kloster die Künstlerinnen und Künstler immer wieder aufs Neue inspiriere. Diese Oase verändere sich mit den Kunstwerken: „Der Park wird zum Sender neuer Gedanken, anregender Fantasie – vielleicht sogar kleiner Geschichten.“
Mering
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