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Meringer Frauenbund: Neues Vorstandsteam sichert Fortbestehen

Mering

Neue Frauenpower rettet den Meringer Frauenbund

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    An der Paarbrücke ließ sich das neue Führungsteam des Meringer Frauenbunds (von rechts): Beate Miserre, Walburga Zanini, Elisabeth Wiedemann, Anneliese Herter und Ursula Kloepfer) fotografieren. "Wir wollen Brückenbauer sein" lautet ihr Motto.
    An der Paarbrücke ließ sich das neue Führungsteam des Meringer Frauenbunds (von rechts): Beate Miserre, Walburga Zanini, Elisabeth Wiedemann, Anneliese Herter und Ursula Kloepfer) fotografieren. "Wir wollen Brückenbauer sein" lautet ihr Motto. Foto: Hans Fischer

    „Es geht weiter“, so verkündete der Meringer Frauenbund die frohe Nachricht nach seiner Mitgliederversammlung Anfang April. Davor war zu befürchten, dass der Zweigverein des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) im 105. Jahr seines Bestehens aufgelöst werden müsste. Denn als Anneliese Herter Ende vergangenen Jahres nach zwölfjähriger Vorstandstätigkeit sagte, dass sie und das gesamte Team aus alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr neu kandidieren würden, war zunächst keine Nachfolge in Sicht. Doch dann kam die Rettung.

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