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Natur: Günter Peschke filmt Bienen in 3 D und „hautnah“

Natur

Günter Peschke filmt Bienen in 3 D und „hautnah“

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    Wie ein gigantisches Monster wirkt die Biene in Günter Peschkes Film.
    Wie ein gigantisches Monster wirkt die Biene in Günter Peschkes Film. Foto: Peter Stöbich

    Beim Bayerischen Imkertag in Friedberg können die Besucher einen faszinierenden Blick in eine Welt voller Wunder werfen: Günter Peschke zeigt das Leben in einem Bienenstock als dreidimensionalen Film - so, als wäre der auf Miniaturgröße geschrumpfte Zuschauer selbst ein Teil des emsigen Treibens. Wie im Kino braucht man eine Spezialbrille, um den räumlichen Effekt zu genießen. Wie es funktioniert, dass eine Biene auf der drei mal zwei Meter großen Leinwand aussieht wie ein Rieseninsekt aus einem Fantasy-Film, erklärt der Filmemacher aus Mering: „Die beiden Augen des Menschen werden durch jeweils eine Kamera ersetzt; es entstehen zwei Aufnahmen aus der Sicht des linken und des rechten Auges.“

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