Das Erzählcafé war eines der ersten Projekte, mit dem Alexander Jungmann an die Öffentlichkeit getreten ist. Zusammen mit der Integrationsbeauftragten Maureen Lermer, mit der er sich in der Klostergasse 2 ein Büro teilt, lud Merings Quartiersmanager Ende Juli in das neu eröffnete Kulturcafé ein. Bei einer gemütlichen Kaffeestunde ging es darum, aus der Kindheit und Jugend im Nachkriegsdeutschland zu erzählen. Das Angebot kam gut an und soll nun in regelmäßigen Abständen weitergeführt werden. „Vor allem bei den Seniorennachmittagen in der Meringer Awo-Begegnungsstätte habe ich gemerkt, wie gerne ältere Menschen aus ihrem Leben und Beruf erzählen“, erklärt er seine Idee. Auch als Sozialforscher habe er die Erfahrung gemacht, dass ein solch niederschwelliges Angebot gut angenommen wird. Als geschulter Moderator will er künftig verschiedene Themen für unterhaltsame Erzählnachmittage anstoßen.
Mering
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