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Seniorenblatt informiert Mering über neue Angebote und Veranstaltungen

Mering

Senioren informieren in Mering Senioren

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    Christine Maier zeigt stolz die erste Ausgabe des Seniorenblatts.
    Christine Maier zeigt stolz die erste Ausgabe des Seniorenblatts. Foto: Heike John

    Wenn in Kürze die Einladungsschreiben der Gemeinde zum Seniorennachmittag auf dem Meringer Volksfest verschickt werden, wird der Brief dicker als gewöhnlich sein. Etwa 3000 Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren erhalten mit der Berechtigung zu einem Essen und Freigetränk im Festzelt erstmals das Meringer Seniorenblatt.

    Austausch für Gleichgesinnte

    Schon seit sie 2022 zur Seniorenbeauftragten berufen wurde, hatte Christine Maier den Wunsch, ein Infoblatt für Senioren herauszugeben. Nun konnten ihre Pläne mit Unterstützung eines Freiwilligenteams, darunter auch der Quartiersmanager Alexander Jungmann, in die Tat umgesetzt werden. Die erste Ausgabe umfasst 16 Seiten und ist „ein Angebot, das informieren, unterhalten und verbinden soll“, wie Christine Maier im Vorwort schreibt. Gestaltet wird die Broschüre von Milena Schwarz, die für Maier auch das Layout für das Gesundheitsprogramm im August im Lippgarten macht.

    Neben der Seniorenbeauftragten und dem Quartiermanager haben aktuell fünf weitere Personen mitgewirkt. Jürgen Schwilski berichtet von seinem Ehrenamt als Lernpate. Rudi Herter stellt als Koordinator des Seniorenbusses im Bürgernetz die Fahrtangebote vor. Corelia Flittner bietet ein Wortsuchspiel und Eleonore Broitzmann warnt vor Trickbetrügern. Ulrike Ritter informiert über statistische Daten zur Pflegebedürftigkeit im Alter und nennt über Unterstützungsangebote wie den Pflegestützpunkt und die Sozialstation. Dazu gibt es Infos über Angebote für Senioren.

    Ein Name für das Infoblatt wird noch gesucht

    Veranstaltungshinweise, Beratungskontakte und Notfallnummern werden als feste Rubriken in jeder Ausgabe enthalten sein. Mit der Null-Ausgabe wird auch ein passender Name für das Blatt gesucht und alle Leserinnen und Leser sind eingeladen, sich kreativ zu beteiligen. Einsendeschluss ist Montag, 15. Juni, um 12 Uhr. Die Namensvorschläge können per Mail an seniorenbeauftragte@markt-mering.de verschickt werden oder in einem Briefkuvert, versehen mit Absender und Telefonnummer, mit der Adresse „Seniorenzeitung“ in den Briefkasten des Rathauses eingeworfen werden.

    Künftig soll das Seniorenblatt zwei- bis viermal pro Jahr erscheinen. Es wird nicht mehr wie die Startnummer mit der Post versandt, sondern an bekannten Stellen wie im Rathaus, in den Banken, Apotheken und Arztpraxen oder der Bücherei ausgelegt. Eine digitale Version wird auch über die Gemeinde-Homepage unter der Rubrik „Senioren“ verfügbar sein. „Unser Seniorenblatt soll aber auch jene Menschen erreichen, die nicht mehr mobil sind“, wünscht Christine Maier. Den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern in den Heimen oder im Betreuten Wohnen will die Seniorenbeauftragte ebenfalls Exemplare zukommen lassen.

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