„Es war schon ein besonderer Moment“, erzählt Josef Lechner. Er wirkt nachdenklich, vielleicht sogar etwas angefasst. Er meint den Augenblick, als er dieser Tage das Stadion in Mikkeli betrat, eine 36.000-Einwohner-Stadt, rund 230 Kilometer nordöstlich der finnischen Hauptstadt Helsinki. Lechner ist hier am 17. August 1978 Militär-Weltmeister über 3000-Meter Hindernis geworden. Der damals 24-Jährige galt seinerzeit als eine der großen DLV-Hoffnungen für die Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau. Die dann allerdings von 42 Staaten boykottiert wurden, darunter die USA und die Bundesrepublik.
Laufsport
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