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Kreisliga Augsburg: Merching feiert die Meisterschaft mit einer ausgelassenen Traktorfahrt durch den Ort

Kreisliga Augsburg

Merching feiert die Meisterschaft mit einer ausgelassenen Traktorfahrt durch den Ort

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    Der TSV Merching hatte nach dem letzten Saisonspiel gegen Ottmarshausen allen Grund zum Feiern. Nicht nur der Punkt wurde bejubelt, sondern in erster Linie die tolle Saison und die souveräne Meisterschaft in der Kreisliga Augsburg, die schon länger feststand.
    Der TSV Merching hatte nach dem letzten Saisonspiel gegen Ottmarshausen allen Grund zum Feiern. Nicht nur der Punkt wurde bejubelt, sondern in erster Linie die tolle Saison und die souveräne Meisterschaft in der Kreisliga Augsburg, die schon länger feststand. Foto: Christian Kolbert

    Die Kreisliga-Saison gehört seit Samstag der Vergangenheit an. Merching ließ nach dem 1:1 gegen Ottmarshausen seine Aufstiegshelden in gebührender Weise hochleben. Merings „Zweite“ verabschiedete sich mit einem Auswärtssieg in die Kreisklasse. Bereits am Freitagabend hatte Kissing mit ungewöhnlichen Problemen zu kämpfen, ehe der SC in Diedorf mit 2:4 unterlag.

    • TSV Merching – SV Ottmarshausen 1:1

    So ausgelassen feiert der TSV Merching seinen Meistertitel: Die schönsten Bilder

    TSV Merching vs. SV Ottmarshausen, Fussball, Herren, KL Augsburg, 30.05.2026
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    Ausgiebig mit Traktorfahrt feierten die Fußballer des TSV Merching am Samstag ihre Meisterschaft in der Kreisliga Augsburg. Die besten Fotos

    Seit dem Aufstieg in die Kreisliga geht es beim TSV Merching konstant nach oben: Achter, Dritter und nun die Meisterschaft, die mit dem Einzug in die Bezirksliga verbunden ist. Mit 71 Punkten aus 30 Partien beendete man die Saison, der Vorsprung betrug am Ende nicht weniger als zehn Zähler. Lediglich die Partie am 29. März in Diedorf ging mit 0:1 verloren. Das 1:1 zu Hause gegen Ottmarshausen war das achte Unentschieden. Marco Spengler hatte die Gäste in Führung gebracht, Johannes Röhrer traf zum Ausgleich. Für Günter Bayer war es ein gerechtes Ergebnis gegen einen starken Gegner: „Zum Gewinnen waren wir nicht gut genug“, meinte der TSV-Trainer, nachdem die große Meisterfeier am Abend absolviert war. Wie vor drei Jahren beim Aufstieg in die Kreisliga stand eine Traktorfahrt durch den Ort auf dem Programm. Bayer staunte nicht schlecht: „Ich hab' schon viel mitgemacht.“ Aber diese Begeisterung verblüffte ihn sichtlich: „Schon was Tolles.“

    • TSV Diedorf – Kissinger SC 4:2

    Platz drei hatte Franko Berglmeir, der auch künftig als Trainer für den Kissinger SC tätig sein wird, als Ziel für die Saison 2025/26 ausgegeben. Diese Verbesserung um einen Rang gegenüber dem Vorjahr wurde knapp verpasst. Dennoch spricht der Coach von einer erfolgreichen Saison: „Es war ein ständiges Auf und Ab bei uns.“ Die finale Partie am Freitag stand unter einem ungünstigen Stern. Unfälle und gesperrte Straßen erschwerten die Anreise enorm. Berglmeir: „Da waren die Nerven im Auto schon aufgebraucht.“ Gravierend war zudem die personelle Situation, die sich noch verschlechterte, als zwei Akteure ausgewechselt werden mussten. Nach dem Führungstor durch Julian Zeiske leistete sich der KSC Fehler, die Diedorf zum 2:1 verhalfen. Marius Horak schaffte noch den Ausgleich, doch Dennis Sönnichsen (zwei) sowie Tobias Schneider und Florian Thalmeir sorgten für die vier TSV-Treffer.

    • TSV Göggingen – SV Mering II 2:3

    Der Abstieg stand schon länger fest, dennoch verabschiedete sich die zweite Mannschaft des SV Mering mit einem echten Paukenschlag. In Göggingen feierte sie einen 3:2-Erfolg. Es war der vierte Auswärtssieg, zuhause dagegen holte der SVM nur einmal drei Punkte. Am letzten Spieltag lag der TSV bereits mit 2:0 vorne, nachdem Hüseyin Can Pasli und Quentin Lehmann getroffen hatten. Doch im zweiten Abschnitt drehten die Meringer den Spieß noch um, wobei sie sogar einen Elfmeter ungenutzt ließen. Konrad Miserre traf zweimal, Tor Nummer drei steuerte Noah Mölders bei. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns für die gute Leistung belohnt“, erklärte Spielertrainer Johannes Pfeiffer: „War ein guter Abschied.“ Das Trainerteam in Mering bleibt zusammen. Nun gilt es für Pfeiffer, erstmals in der neuen Klasse anzukommen: „Dann wollen wir schauen, dass wir die junge Truppe weiterentwickeln.“

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