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Mering lässt Punkte liegen – Friedberg verliert 0:7

Frauenfußball

Mering lässt Punkte liegen – Friedberg verliert 0:7

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    Merings Benita Behrendt (links, hier im Spiel gegen Wehringen) traf bei der SC Thalkirchdorf/Stiefenhofen zum zwischenzeitlichen 1:1.
    Merings Benita Behrendt (links, hier im Spiel gegen Wehringen) traf bei der SC Thalkirchdorf/Stiefenhofen zum zwischenzeitlichen 1:1. Foto: Rudi Fischer

    Während der SV Mering eine Woche nach dem Aufstieg Punkte liegen lässt, muss der TSV Friedberg eine deutliche Niederlage hinnehmen. Die SG Rinnenthal/Ottmaring kann sich wieder mal auf ihre Torjägerin verlassen.

    • SV Mering

    Dem SV Mering steckte die Aufstiegsfeier vom vergangenen Wochenende womöglich noch etwas in den Knochen. Bei der SG Thalkirchdorf/Stiefenhofen kam die Mannschaft von Trainer Martin Lidl nicht über ein 2:2 hinaus. Zweimal ging der Tabellenvorletzte der Bezirksliga Süd in Führung. Gleich zu Beginn traf Madita Weh zum 1:0 (3.), Benita Behrendt glich schnell aus (16.). Nach einer halben Stunde jubelten die Gastgeberinnen erneut, nachdem Theresa Wintergerst getroffen hatte. Erst in der Schlussphase rettete Madita Strehle dem MSV mit ihrem Tor immerhin noch einen Punkt (82.). Die Chancen auf die Meisterschaft sind für die Meringerinnen bei fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Wehringen und nur noch zwei Spielen nun sehr gering.

    • TSV Friedberg

    Die nächste deutliche Niederlage musste der TSV Friedberg hinnehmen. Bei der SG Glött/Aislingen unterlag der Tabellenvorletzte der Bezirksliga Nord 0:7, bereits zur Halbzeit stand es 0:5. Julia Sailer (27., 40.) und Paulin Becherer (33., 45.) trafen jeweils doppelt, außerdem trugen sich Hannah Grau (20.), Theresa Deininger (58.) und Leonie Heidel (90.+2) in die Torschützinnenliste ein.

    • SG Rinnenthal/Ottmaring

    Die SG Rinnenthal/Ottmaring fuhr in der Kreisliga beim FSV Inningen einen 4:1-Auswärtssieg ein. Die Partie begann optimal für die etwas erschöpften Gäste, denen das Pokalhalbfinale vom Donnerstag noch in den Beinen steckte: Bereits in der dritten Minute eroberte Sandra Engl den Ball im Mittelfeld, spielte einen präzisen Steckpass auf Sarah Klier, die diesen zur frühen 1:0-Führung verwandelte. In der Folge kontrollierten die Gäste das Geschehen. In der 34. Minute traf Engl nach einem hohen Ball von Sarah Klier zum 2:0.

    Inningen kam motivierter aus der Kabine, doch in der 54. Minute fiel die Vorentscheidung: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld lupfte die eingewechselte Anna Mayr den Ball über die herauseilende Torhüterin zum 3:0 ins Tor. Doch die Gastgeberinnen steckten nicht auf, Angelina Spielbichler verkürzte auf 1:3 (63.). Die SG Rinnenthal/Ottmaring zeigte sich unbeeindruckt und setzte in der 89. Minute den Schlusspunkt: Isabel Finsterer spielte einen Pass auf Engl, die die Torhüterin umkurvte und zum 1:4-Endstand einschob. (jly)

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