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Motorsport: Team Sturm prägte Supercross in Deutschland und fördert Talente

Rennsport

Sie haben die Motorsportwelt im Sturm erobert

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    Diese Kissinger Familie sagt: „Die ganze Familie ist bei uns motorradbegeistert.“ Auch die nächste Generation ist schon am Start. Im Bild sind (von links) Robert, Fabian, Robert junior und Franzi Sturm zu sehen.
    Diese Kissinger Familie sagt: „Die ganze Familie ist bei uns motorradbegeistert.“ Auch die nächste Generation ist schon am Start. Im Bild sind (von links) Robert, Fabian, Robert junior und Franzi Sturm zu sehen. Foto: Michael Eichhammer

    „Die Zeichen stehen auf Sturm“, titelte eine Fachzeitschrift vor etwa zehn Jahren in Anspielung auf den Familiennamen, der in Kissing bis heute bekannt ist. Nicht nur für die gleichnamige internationale Spedition und dafür, dass der 66-jährige Robert Sturm der ehemalige dritte Bürgermeister der Gemeinde im Landkreis Aichach-Friedberg ist. Der Zeitschriftentitel von damals ist eine Hommage auf eine andere Erfolgsgeschichte der Familie: Das Team Sturm dominierte seinerzeit die SX-Szene in Deutschland. Das Kürzel „SX“ steht für Supercross. Der motorisierte Zweiradsport grenzt sich von Motocross (MX) unter anderem dadurch ab, dass der Fokus bei SX auf Sprüngen liegt und die Wettbewerbe in Stadien und Hallen auf künstlichen Kursen stattfinden. „SX ist nur für Techniker, da ist zentimetergenaues Springen nötig“, erklärt Robert Sturm.

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