Mit 48 Prozent im ersten Wahlgang scheint Roland Eichmann der absoluten Mehrheit bei der Stichwahl am 22. März sehr nah. Doch er weiß aus Erfahrung, dass das Blatt sich drehen kann. 2014 nämlich hatte Thomas Kleist von der CSU anfangs vorne gelegen, wenngleich sein Vorsprung damals geringer war als jetzt der von Eichmann zu Cornelia Böhm.
Kommentar
Es geht um was: Stimmung vor der Stichwahl in Friedberg wird angespannter
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