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Stiftung für Mering unterstützt das Bürgernetz

Mering

Stiftung für Mering unterstützt das Bürgernetz

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    Norbert Mauler, Andreas Abel, Werner Zegowitz und Bürgermeister Florian Mayer (von links) freuen sich über die neue Rückfahrkamera.
    Norbert Mauler, Andreas Abel, Werner Zegowitz und Bürgermeister Florian Mayer (von links) freuen sich über die neue Rückfahrkamera. Foto: Stiftung für Mering

    Dank einer Spende in Höhe von 1000 Euro durch die Stiftung für Mering konnte das Bürgernetz Mering für sein Fahrdienstauto eine Rückfahrkamera anschaffen. Die Freude über diese Unterstützung war bei allen Beteiligten groß. Bürgermeister Florian Mayer, der Vorsitzender des Stiftungsrates ist, nahm die neu eingebaute Rückfahrkamera gemeinsam mit den beiden Vereinsvorsitzenden Norbert Mauler und Werner Zegowitz sowie dem Caddy-Verantwortlichen Andreas Abel in Augenschein.

    Die neue Rückfahrkamera soll für mehr Sicherheit im täglichen Einsatz sorgen und so die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer bei ihren Aufgaben unterstützen. Die Ehrenamtlichen begleiten Menschen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind. Gerade bei Fahrten in Wohngebieten, auf engen Parkflächen oder beim Halten an Arztpraxen, Geschäften und Hauseingängen hilft die Kamera, den Bereich hinter dem Fahrzeug besser im Blick zu behalten und gefährliche Situationen zu vermeiden. Das ist besonders wichtig, da das Bürgernetz regelmäßig Menschen mit eingeschränkter Mobilität befördert, darunter auch Fahrgäste mit Rollator oder Rollstuhl.

    Bürgernetz unterstützt ältere Menschen in Mering

    Das Bürgernetz Mering ist mehr als ein reines Transportangebot. Das ehrenamtliche Netzwerk für Mering und Merching setzt sich besonders für ältere und alleinlebende Menschen, aber auch für junge Familien ein. Es bietet unter anderem Fahrdienste, Unterstützung bei Arztbesuchen und Behördengängen sowie verschiedene Gruppentreffen an. Alle Leistungen werden ehrenamtlich angeboten und sind für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Lediglich Fahrt- oder Eintrittskosten müssen selbst getragen werden.

    Ziel des Bürgernetzes ist es, die Begegnung zwischen den Generationen zu fördern und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in beiden Gemeinden im Alltag zu verbessern. Menschen sollen auch im hohen Alter im Alltag ihre Selbstständigkeit bewahren und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. (AZ)

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