„Ich bin aus allen Wolken gefallen“, sagt Gerd Nittbaur über den Morgen, als er zusammen mit seiner Frau eigentlich für ein paar Tage mit dem Wohnmobil wegfahren wollte. Daran ist erstmal aber nicht zu denken. Der Friedberger CSU-Stadtratskandidat hat die Nachricht bekommen, dass auf Instagram ein Profil mit seinem Bild und unter seinem leicht veränderten Namen Beiträge postet. „Ich war so durch den Wind“, sagt Nittbaur. „Ich war menschlich enttäuscht, dass jemand so etwas macht.“
Friedberg
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