Fleißig Plakate kleben waren die Parteien vor der Kommunalwahl in Kissing. Vor allem vor der Paartalhalle wurde die Politikerwerbung massiv. So manchem war das deutlich zu viel. Die Kissingerin Ruth Kehl beantragte in der Bürgerversammlung, dass sich der Gemeinderat eine Lösung einfallen lässt. Als Beispiel nannte sie Friedberg, wo die Wahlwerbung gesammelt auf einigen großen Plakatwänden stattfindet. Der Antrag aus der Bürgerversammlung war nun Thema im Gemeinderat. An Friedberg wollten sich die Kissinger Ortspolitiker allerdings nicht orientieren.
Kissing
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