Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, die Haare an den Beinen zu entfernen, wenn der Sommer kommt. Alle bringen aber auch Nachteile mit sich. Die wohl typischste Methode ist das Rasieren - schnell, günstig und schmerzfrei, solange man sich nicht schneidet. Außerdem kann Frau das zu Hause selbst machen. Der Nachteil bei der Enthaarung mit dem Rasierer: Spätestens alle paar Tage müssen die Beine wieder geglättet werden. Glatte Beine hat man so nie lange.
Enthaarung: Glatte Beine dank Wachs, Zucker und Laser
Rasieren ist eher eine Einsteiger-Methode für glatte Beine. Ebenfalls leicht und zu Hause anzuwenden sind Cremes zur Haarentfernung. Sie ätzen die Haare an der Hautoberfläche weg. Das klappt nur dann gut, wenn die Haut von den chemischen Stoffen nicht allzusehr gereizt wird. Wer die Haare mit einem elektrischen Epilierer entfernt, kann das ebenfalls selber zu Hause tun. Im Gegensatz zu Rasierer und Creme bleiben die Beine so mehrere Tage bis Wochen glatt.
Doch das Epilieren hat auch einen großen Nachteil - es ist sehr schmerzhaft. Außerdem kann es leicht zu Entzündungen kommen, vor allem, wenn die Haut nicht entsprechend gepflegt wird. Eine andere Form des Epilierens ist die Haarentfernung mit heißem Wachs und Vliesstreifen. Der Nachteil: Möglicherweise reißen viele Haare ab. Außerdem braucht es Übung, wenn man diese Methode für glatte Beine selbst zu Hause anwenden will.
Glatte Beine: Diese Methode gibt es nur beim Arzt
Waxing wird heutzutage häufig durch Sugaring ersetzt. Statt Wachs kommt dabei eine Zuckerpaste auf die Beine. Das hat den Vorteil, dass die Paste sich besser mit dem Haar als mit der Haut verbindet und so genauer arbeitet. Die Haut wird außerdem weniger strapaziert. Eine Variante, die nur der Arzt vornehmen kann, ist das Lasern. Die Haare wachsen dann erst nach Monaten nach. Allerdings kann es dabei zu Verbrennungen kommen. Und: Diese Variante funktioniert nur bei dunkler Behaarung. dpa/tmn/sh