Frische Pfifferlinge erkennen Verbraucher am Aussehen und am Geruch: Sie sollten prallgelb und saftig aussehen und aromatisch riechen, erläutert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
Das Fleisch der frischen Pilze ist fest und nicht verfärbt oder ausgetrocknet. Die Stiele müssen beim Anschnitt innen weiß bis cremefarben sein. Die Hüte dürfen keine Ränder und Flecken haben.
Schlechte Pfifferlinge erkennen: Wann sind sie nicht mehr gut?
Nicht gekauft werden sollten Pfifferlinge, wenn einzelne Pilze feucht oder schmierig sind. Auch wenn einige von ihnen schwarze Stellen oder weiße Schimmelspuren haben oder die Lamellen unter dem Hut zusammenkleben, lassen Kunden besser die Finger vom gesamten Angebot.
Denn schon wenige schlechte Exemplare können die gesamte Menge verderben, erläutern die Verbraucherschützer. Weil bei abgepackten Pilzen Verdorbenes aber nicht immer zu entdecken ist, raten sie, lose Ware zu kaufen - auch wenn diese teurer ist. (dpa, tmn)
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