Das teilt die Betreibergesellschaft mit. Das Atomkraftwerk (AKW) sei für das Auftreten von solchen Defekten ausgelegt, die Rückhaltesysteme sorgten für einen sicheren Betrieb. Alle Grenzwerte würden sicher eingehalten. Der Block solle vorsorglich am 20. März abgefahren werden, um das betroffene Brennelement zu identifizieren und auszutauschen. Voraussichtlich würden die Wartungsarbeiten zehn bis 14 Tage in Anspruch nehmen.
Im Anschluss werd die Anlage wieder angefahren und im Leistungsbetrieb arbeiten, bis im Juni die geplante Revision stattfindet, die etwa einen Monat dauern werde. Sicherheitstechnisch relevante Auswirkungen auf die Anlage, das Personal oder die Umwelt seien mit dem Vorgang nicht verbunden. Die zuständige Aufsichtsbehörde sei über den Sachverhalt informiert. (zg)
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