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Versteigerung von Funkfrequenzen
17.06.2011

Am drahtlosen Mikrofon droht Funkstörung

Mikrofon ohne Kabel (Archivfoto)

Auf Vereine, Veranstalter und Kirchen kommen hohe Kosten zu: Sie müssen die Anlagen für drahtlose Mikrofone auf neue Frequenzen umstellen.

Auf Kommunen, Vereine, Veranstalter und Kirchen könnten demnächst hohe Kosten zukommen – sonst herrscht dort vermutlich bald Funkstörung. Schuld daran ist die Versteigerung von Funkfrequenzen vor einem Jahr an Mobilfunkanbieter, die damit Löcher in ihren Handy- und Internet-Netzen vor allem im ländlichen Raum stopfen wollen. Das Problem: Die versteigerten Funkfrequenzen zwischen 790 und 862 Megaherz, „digitale Dividende“ genannt, werden bislang auch für drahtlose Mikrofone genutzt, zum Beispiel in Veranstaltungshäusern wie dem Forum am Hofgarten in Günzburg, aber auch von der Wallfahrtskirche Maria Vesperbild in Ziemetshausen oder von Sportvereinen.

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