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AfD, Nuklearia und Weplanet: So machen Kritiker am Tag der Kühlturm-Sprengung ihrem Ärger Luft

Gundremmingen

So machen Kritiker am Tag der Kühlturm-Sprengung ihrem Ärger Luft

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    „Kernenergie? Ja bitte“: Viele Befürworter von Atomkraft kamen zur Sprengung der Kühltürme in Gundremmingen.
    „Kernenergie? Ja bitte“: Viele Befürworter von Atomkraft kamen zur Sprengung der Kühltürme in Gundremmingen. Foto: Philipp Nazareth

    Peter Fink hat eine für AfD-Verhältnisse relativ gemäßigte Meinung zu Atomkraft. Das, was der 34 Jahre alte Mann unter dem blauen Pavillon seiner Partei sagt, klingt weniger radikal als die Statements auf den Infoblättern, die vor ihm auf einem Stehtisch liegen und im kalten Wind flattern. „Die Zerstörung unserer Kernkraftwerke ist Irrsinn“, steht da in großen Buchstaben, darüber ein Bild des AfD-Landtagsabgeordneten Gerd Mannes. Der hatte schon im Vorfeld angekündigt, bei der Sprengung für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen vor Ort zu sein. Die Partei hat am Samstag rund zweihundert Meter entfernt vom Kreisverkehr an der Dr.-August-Weckesser-Straße einen Stand. Und auch andere Pro-Atomkraft-Aktivistinnen und -Aktivisten sind vor Ort.

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