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Die betroffenen Frauen tragen niemals Schuld an den Taten

Kommentar

Die betroffenen Frauen tragen niemals Schuld an den Taten

Celine Theiss
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    Vielen Betroffenen von häuslicher und sexualisierter Gewalt fällt es schwer, sich jemandem zu öffnen. Das hat viele Gründe. Auch die junge Frau im jüngsten Vergewaltigungsprozess konnte sich erst spät jemandem anvertrauen.
    Vielen Betroffenen von häuslicher und sexualisierter Gewalt fällt es schwer, sich jemandem zu öffnen. Das hat viele Gründe. Auch die junge Frau im jüngsten Vergewaltigungsprozess konnte sich erst spät jemandem anvertrauen. Foto: Christin Klosed, dpa (Symbolbild)

    Der 25. November ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. An diesem Tag wird auf ein strukturelles Problem hingewiesen, das Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt betrifft. Allein in Deutschland starben laut Bundeskriminalamt im vergangenen Jahr 308 Frauen und Mädchen durch Gewalttaten – die meisten von ihnen wurden von ihrem Partner, Ex-Partner oder einem anderen Familienmitglied getötet. Die Dunkelziffer im Bereich der häuslichen Gewalt ist immens, die Betroffenen haben oft nicht die Ressourcen, Mut und Kraft, ihre Peiniger anzuzeigen.

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